Über mich
Natalie Weissberg
- Jahrgang 1973, Mutter von 2 Töchtern
- Heilpraktikerin für Psychotherapie (Coaching und Therapie)
- Dozentin und Therapeutin für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung in der ambulanten Reha, VHS, kirchlichen Bildungsträgern und anderen Einrichtungen
- Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V. (VfP e.V.)
- Tätigkeit als Risikoanalystin in der Bankenbranche bis 2011
- Studium der Volkswirtschaft an den Universitäten
Birmingham (Großbritannien), Wuppertal und Duisburg - Ausbildung und Tätigkeit als Industriekauffrau
Qualifikationen
- Jin Shin Jyutsu (in Ausbildung),
eine japanische Harmonisierungstechnik, die es ermöglicht Projekte auch auf
nichtsprachlicher Ebene zu bearbeiten. Bindet Körper und Geist gleichermaßen ein.
- NLP-Master (DVNLP)
- Hypnosetherapeutin (DVH)
- Entspannungspädagogin
(u.a. für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson)
- Ausbildung zur Telefonseelsorgerin
- Gesprächspsychotherapie nach Rogers
- Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Abnahme der Prüfung durch das Gesundheitsamt Krefeld
Als Beziehungspartnerin, Mutter, Mitarbeiterin in verschiedenen Wirtschaftsunternehmen sind folgende Fragen in den Wechselfällen des Lebens immer mehr in meinen Fokus gerückt:
- Was treibt eigentlich unser Handeln an?
- Warum fühlen wir das, was wir fühlen?
Manchmal ist uns unser Handeln und Fühlen selbst ein Rätsel. Vor allem, wenn wir gegen besseres Wissen handeln. Wenn wir doch fühlen, wie wir eigentlich nicht mehr fühlen sollten oder wollten. Der Wunsch, den eigentlichen Motor hinter unserem Tun und Fühlen zu verstehen, brachte mich nicht nur zu Psychotherapie sondern auch zu einer konfessionslosen Spiritualität, die im Laufe meiner Berufsjahre an Bedeutung gewann.
Unsere tiefverankerten Vorstellungen, darüber wie die Welt und wir selbst funktionieren, steuern uns in einer manchmal rätselhaften Art und Weise, solange sie weiter unbewusst bleiben. Es sind diese meist schon frühen Prägungen, die unsere erlebte Wirklichkeit in seinem ganzen Glück aber auch in seinem ganzen Leid mitbestimmen.
Zu erleben, dass wir solchen Prägungen und damit unserem Verhalten und Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert sind, sie in einer für uns hilfreichen Art und Weise verändern können, heißt ein Stück mehr Selbstbestimmung leben und Verantwortung zu übernehmen.
Wir können häufig allmählich auf Herausforderungen in unserem Leben anderes reagieren, weil wir jetzt andere Gefühle fühlen können, neue Schlussfolgerungen ziehen können - der Welt gegenüber aber vor allem uns selbst gegenüber.
Uns selbst als liebenswerter und wertvoller Bestandteil einer miteinander verbundenen Welt zu erkennen und idealerweise zu erleben ist kein Egoismus, sondern Voraussetzung, um wirklich zu lieben. Das schafft Selbstvertrauen in die eigene Kraft und Liebe.